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Bausparkassenverband Österreich (BVO): Bausparen bleibt unverzichtbarer Bestandteil der heimischen Spar- und Wohnkultur

16 March 2026
  • Trend: Bausparverträge werden deutlich besser bespart; Bauspareinlagen steigen um EUR 626 Mio.
  • Nachgefragt und effektiv: 33 Millionen an Bausparprämie generieren knapp EUR 1,7 Mrd. an Wohnraumfinanzierungen
  • Wohnstudie: 75 Prozent an Kapital fehlt durchschnittlich für eigenen Wohntraum
  • Plädoyer: frühes Ansparen eines finanziellen Polsters späteres Wohneigentum zu realisieren

Österreich bleibt ein Land der Sparerinnen und Sparer – das bestätigt die aktuelle Integral-Studie „Bausparen & Wohnen 2026“, genauso wie das präsentierte Jahresergebnis der heimischen Bausparkassen. 37 Prozent der Österreicher:innen haben einen Bausparvertrag. 2025 wurden insgesamt 434.030 neue Bausparverträge abgeschlossen. Die Bauspareinlagen stiegen dabei auf mehr als Euro 15,02 Mrd., was einen Anstieg von Euro 626 Mio. im Vergleich zu 2024 bedeutet.

„Die Studie bestätigt: Bausparen ist für die Österreicher:innen das Fundament für ihre finanzielle Zukunft – sicher, bewährt und einfach kalkulierbar“, resümiert Andreas Kaim, Vorstandsvorsitzender s Bausparkasse.

Sicherheit dominiert

Laut Integral-Studie behauptet sich das Bausparen als „sicherer Hafen“: 83 Prozent sehen den Bausparvertrag als sichere und risikolose Form des Vermögensaufbaus, 79 Prozent stufen ihn als ideal für Kinder und Jugendliche ein, 71 Prozent erkennen darin eine exzellente Basis für künftige Eigenmittel beim Immobilienerwerb und 69 Prozent beurteilen ihn als sinnvolle Lösung für mittelfristiges Sparen.

Die Treiber dieser positiven Wahrnehmung spiegeln sich auch in den konkreten Beweggründen wider: Sicherheit bleibt das entscheidende Motiv beim Abschluss eines Bausparvertrags, gefolgt von der Möglichkeit des regelmäßigen Sparens und einer attraktiveren Verzinsung gegenüber dem klassischen Sparbuch. Derzeit verfügt rund jeder dritte Österreicher (37 %) über einen aktiven Bausparvertrag – ein Wert, der nach dem Zuwachs im Vorjahr wieder das stabile Niveau von 2024 erreicht hat. 28 Prozent der Bevölkerung planen, in den kommenden ein bis zwei Jahren einen neuen oder zusätzlichen Vertrag abzuschließen; bei den 18- bis 29-Jährigen sowie in Haushalten mit Kindern liegt dieses Potenzial sogar deutlich höher.

„Die Studienergebnisse zeigen: Bausparen bleibt für die österreichische Bevölkerung ein verlässlicher Anker, denn die Kombination aus langfristiger Planbarkeit und hoher Sicherheit macht es zu einer der attraktivsten Sparformen. Erfreulich ist auch, dass die Hälfte der Österreicher:innen dafür offen ist, ihren Bausparvertrag online abzuschließen – das zeigt, dass die Kundinnen und Kunden nicht nur dem Produkt vertrauen, sondern auch den modernen, digitalen Wegen, die wir dafür anbieten“, sagte Susanne Riess-Hahn, Wüstenrot Generaldirektorin.

Online-Abschlüsse steigen

Digitalisierung und Kundenwünsche entwickeln sich dynamisch, und auch hier zeigt sich das große Vertrauen in die Bausparkassen: Bereits 50 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher können sich den Online-Abschluss eines Bausparvertrags vorstellen, 16 Prozent haben das digitale Onboarding schon aktiv genutzt. Unter jungen Erwachsenen, Menschen mit Matura, höherem Einkommen oder Kindern im Haushalt ist die Online-Bereitschaft besonders ausgeprägt.

Verlässlichkeit bei Wohnraumfinanzierung wichtig

Parallel zur Sparbereitschaft bleibt der Traum vom Eigenheim hochaktuell. Obwohl 60 Prozent grundsätzlich offen für eine Wohnbaufinanzierung sind, stufen 55 Prozent Sicherheit und Verlässlichkeit – etwa durch fixe Zinssätze und stabile Konditionen – als wichtigstes Entscheidungskriterium ein. Hier punkten Bausparkassen mit ihren jahrzehntelang bewährten Modellen: 19 Prozent aller Befragten und 31 Prozent der potenziellen Finanzierungsinteressierten würden „auf jeden Fall“ ein Wohnbaudarlehen bei einer Bausparkasse abschließen; diese Quote liegt damit sogar leicht über dem Vorjahreswert.

„Bausparfinanzierungen stehen seit Jahrzehnten für das gute Gefühl der Sicherheit. Durch sehr lange Fixzinsphasen können Darlehenskunden mit planbaren, langfristig stabilen Raten kalkulieren“, kommentiert Marcus Kapun, CEO start:Bausparkasse.

Die vier österreichischen Bausparkassen konnten 2025 EUR 1,7 Mrd. an Wohnraumfinanzierungen vergeben.

Frühes und sicheres Ansparen für späteren Wohntraum „ein Muss“

Die Studie zeigt zugleich, wie sehr leistbares Wohnen ein gesellschaftliches Anliegen bleibt. Während 82 Prozent Eigentum als Ideal sehen, verzögert bei den derzeitigen Mieterinnen und Mietern vor allem die gestiegene Preisentwicklung den Schritt ins Eigenheim: 56 Prozent nennen fehlende Leistbarkeit, 43 Prozent zu wenig Eigenkapital als Haupthemmnisse. Im Durchschnitt fehlen dieser Gruppe rund 75 Prozent der erforderlichen Mittel. Gerade hier eröffnen Bausparlösungen potenziellen Erwerberinnen und Erwerbern – besonders jungen Familien – eine realistische Brücke zu den eigenen vier Wänden.

„Die aktuellen Ergebnisse unterstreichen einmal mehr, dass Bausparen in Österreich fest verankert ist und bleibt“, betont Christian Vallant, aktueller Vorsitzender des Bausparkassenverband Österreich. „Wir sehen ein stabiles Vertrauen in die Sicherheit unserer Produkte, eine wachsende Offenheit für digitale Wege und ein anhaltendes Bedürfnis nach planbarer Wohnraumschaffung. Bausparen ist das Mittel der Wahl, wenn es darum geht Vermögen aufzubauen, Eigenmittel zu sichern und Wohnträume Schritt für Schritt Realität werden zu lassen.“ Angesichts der intensiven Leistbarkeitsdebatte ist es jedoch unabdingbar, so früh wie möglich mit dem Ansparen zu beginnen, damit ausreichend Eigenmittel zur Verfügung stehen, sobald der Wunsch nach Wohneigentum schlagend wird.

Mit Blick auf 2026 zeigt die Integral-Erhebung: Wer in Österreich spart, denkt an Sicherheit; wer Wohnträume hat, setzt auf Planungssicherheit. Der Bausparvertrag vereint beides – analog wie digital – und bleibt damit ein zentrales Element der heimischen Finanz- und Wohnkultur.

Darüber hinaus bleibt Bausparen ein Stabilitätsfaktor für die heimische Bauwirtschaft. Mit 33 Millionen an ausbezahlten Bausparprämien wurden knapp Euro 1,7 Mrd. an Wohnraumfinanzierungen kreiert.

Rückfragehinweis:

Dr. Andrea Pelinka-Kinz
andrea.pelinka-kinz@raibau.at
+43 676 60733 2003/

Bildtext: Mag. (FH) Marcus Kapun (Vorstandsvorsitzender und CEO der start:bausparkasse), Dr. Susanne Riess-Hahn (Generaldirektorin der Bausparkasse Wüstenrot), Mag. Hans-Christian Vallant (Mitglied der Geschäftsführung der Raiffeisen Bausparkasse), Andreas Kaim (Vorstandsvorsitzender der s Bausparkasse)

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13 März 2025

Bausparkassenverband Österreich (BVO): Bausparen feiert als höchst erfolgreicher Evergreen seinen 100. Geburtstag

  • Positiver Trend beim Bausparen setzt sich mit einem Plus bei den Bauspareinlagen fort
  • Trotz schwieriger Rahmenbedingungen konnte bei den Bausparausleihungen das Vorjahresniveau annähernd gehalten werden
  • Wohnstudie: 79 % der Österreicher:innen und 89 % der Familien mit Kindern im Haushalt wollen im Wohneigentum leben
  • Bausparkassenverband engagiert sich für die Erhöhung der Eigentumsquote in Österreich

Presseunterlagen zum Herunterladen:

Bildtext: Mag. Hans-Christian Vallant (Mitglied der Geschäftsführung der Raiffeisen Bausparkasse), Dr. Susanne Riess-Hahn (Generaldirektorin der Bausparkasse Wüstenrot), Andreas Kaim (Vorstandsvorsitzender der s Bausparkasse) und Mag. (FH) Marcus Kapun (Vorstandsvorsitzender und CEO der start:bausparkasse)

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„Bausparen feiert heuer sehr erfolgreich seinen 100. Geburtstag. Damals wie heute zählt es zu den beliebtesten Spar- und Finanzierungsformen in Österreich und ist bei allen Generationen beliebt. Das zeigt die jüngste Wohnstudie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts INTEGRAL vom Februar 2025, die im Auftrag des Bausparkassenverbandes durchgeführt wurde“, sagte Dr. Susanne Riess-Hahn, Wüstenrot Generaldirektorin und derzeit Vorsitzende des Bausparkassenverbandes (BVO).

BVO fordert Maßnahmen zur Förderung von Wohneigentum

Bausparen entstand in Österreich während einer Zeit bitterer Wohnungsnot in Folge des ersten Weltkriegs. Durch das Solidarsparen wurde es auch für Menschen mit kleineren Einkommen möglich, Wohneigentum zu schaffen. An der Grundidee des Bausparens hat sich bis heute nichts geändert. „Das eigene Zuhause gehört für die meisten Menschen in Österreich zu den wichtigsten Lebenszielen. Für 79 % der Österreicher:innen ist Wohneigentum die bevorzugte Wohnform. Bei Haushalten mit Kindern ist dieser Wert mit 89 % noch höher. Im Gegensatz dazu gehört Österreich mit seiner Eigentumsquote zu den Schlusslichtern in Europa. Der Handlungsbedarf ist daher groß“, sagte Dr. Susanne Riess-Hahn.

Zu den zentralen Forderungen des Bausparkassenverbands gehören die Anhebung der Bandbreite bei der Bausparprämie auf 3 % bis 8 % und damit auf das Niveau des Jahres 2012, eine Anhebung der maximalen prämienbegünstigten jährlichen Sparleistungen auf 1.800 Euro, sowie die Erhöhung der Darlehenshöchstgrenze bei den Bauspardarlehen auf 350.000 Euro pro Person. „Das sind notwendige Maßnahmen, um mit den Entwicklungen am Immobilienmarkt und dem Bausektor mithalten zu können. Zudem würde die dauerhafte Abschaffung von Steuern und Gebühren auf das erste Eigenheim junge Menschen und Familien unterstützen“, sagte Riess-Hahn.

Bausparprämie zählt zu den effektivsten Förderungen

Die Ergebnisse der INTEGRAL Wohnstudie untermauern das Forderungspaket des Bausparkassenverbands, denn 82 % der Befragten wünschen sich mehr Unterstützung beim Vermögensaufbau durch die Erhöhung der Bausparprämie. „Neben den Kundinnen und Kunden einer Bausparkasse profitiert aber auch der Staat von der Hebelwirkung des Bausparsystems. Die Bausparprämie ist nämlich eine besonders effiziente Form der Wohnbauförderung. So konnte im Jahr 2024 mit 34 Millionen Euro Bausparprämie ein Finanzierungsvolumen von beachtlichen 1,4 Milliarden Euro für den Wohnbau generiert werden. Das ist eine 40-fache Hebelwirkung“, sagte Marcus Kapun, CEO der start:bausparkasse.

Bausparausleihungen auf stabil hohem Niveau

Bei den Bausparausleihungen konnte mit einem geringfügigen Minus von 1,4 % das Niveau des Vorjahres annährend gehalten werden. Mit 20.471 Millionen Euro liegen die Bausparausleihungen deutlich über der 20 Milliarden Grenze.

Trotz sehr schwieriger Rahmenbedingungen für die Bauwirtschaft und verschärfter regulatorischer Maßnahmen wie der KIM-VO war der Rückgang bei den Finanzierungsleistungen deutlich geringer als im Jahr davor. Insgesamt erreichten die Finanzierungsleistungen ein Niveau von 1.371 Millionen Euro. „Gerade bei der Finanzierung des Eigenheims sind für die Menschen in Österreich jene Kriterien wichtig, für welche Bausparkassen stehen: Verlässlichkeit und Sicherheit. Das belegen nicht nur die jüngsten Zahlen zur Finanzierungsleistung der Bausparkassen, sondern auch eine Mehrheit der Befragten in der aktuellen Wohnstudie. 92 % der Befragten gaben darin an, sich vorstellen zu können, ihr Eigenheim mit einem Wohnbaudarlehen zu finanzieren“, betonte Mag. Hans-Christian Vallant, Geschäftsführer der Raiffeisen Bausparkasse.

Trendwende bei den Bauspareinlagen

Die Bausparkassen erzielten im Geschäftsjahr 2024 bei den Bauspareinlagen ein Plus von 240 Millionen Euro gegenüber 2023 und erreichten damit ein Niveau von 14.582 Millionen Euro. Damit konnte die positive Trendwende bei den Bauspareinlagen ausgebaut werden.

„Die Zinswende hat für das Bausparen einen Turbo gebracht. 2024 konnte der Anstieg des Neugeschäfts gefestigt werden mit deutlich besserer Perfomance als in der Niedrigzinsphase. Insgesamt wurden 472.148 neue Bausparverträge abgeschlossen. Das Plus bei den Bauspareinlagen verdeutlicht, dass die Sparsummen wieder ansteigen“, sagte Andreas Kaim, Vorstandsvorsitzender der s Bausparkasse.

Bausparen ist bei der jungen Zielgruppe beliebt

Die von INTEGRAL im Auftrag des BVO durchgeführte Wohnstudie zeigt, dass Bausparen auch bei der jungen Zielgruppe zwischen 18 und 29 Jahren sehr beliebt ist. Die Frage, ob ein Bausparvertrag abgeschlossen wurde oder ob das ein Ziel für die nächsten 1-2 Jahre sei, stimmten junge Menschen überdurchschnittlich oft zu. Ebenso verhält es sich mit der Frage nach geplanten Sanierungen.

Klimagerechtes Wohnen ist für die überwiegende Mehrheit der Österreicher:innen wichtig

Für 79 % der Befragten ist klimagerechtes Wohnen wichtig. Der Wunsch nach mehr Unterstützung bei der Althausanierung ist mit 50 % groß. Zu den wichtigsten Sanierungsmaßnahmen gehören Reparaturmaßnahmen und Wärmedämmung (Fassade, Dach, Böden, Keller), Fenstertausch, Installation einer PV-Anlage. Bemerkenswert ist, dass Smarthome-Systeme nur für 7 % der Befragten interessant sind und daher in der Breite der Bevölkerung noch nicht angekommen sind.

Pressebild Jahresbericht 2024
11 März 2024

Boom bei Neuverträgen im Jahr 2023, Traum vom Eigenheim trotzt aktuellen Herausforderungen

  • Bausparen im Aufwind: Anzahl neu abgeschlossener Verträge stieg um 30% gegenüber 2022
  • Finanzierungsleistungen: Impuls von 2,125 Mrd. € für Bauwirtschaft
  • Studie: 44% der Jungen sparen an, um Traum vom Eigenheim zu verwirklichen
  • Bausparkassenverband fordert Anhebung der Darlehenshöchstgrenzen

Presseunterlagen zum Herunterladen:

v.l.n.r: Andreas Kaim (s Bausparkasse), Marcus Kapun (start:bausparkasse), Susanne Riess-Hahn (Wüstenrot), Hans-Christian Vallant (Raiffeisen Bausparkasse)

09 March 2023

Revival des Bausparens als wichtiger Beitrag für leistbares Wohnen

  • Starke Steigerungen in der Bausparnachfrage seit Herbst 2022

  • Studie: Rund ein Viertel der Österreicher:innen will einen Bausparvertrag eröffnen
  • Nach Boom der Bauspardarlehen im Vorjahr sorgen u.a. zusätzliche Finanzierungsauflagen (KIM-V) für einen Rückgang
  • Bausparkassenverband fordert Marktanpassungen bei den Darlehenshöchstgrenzen

Presseunterlagen zum Herunterladen:

v.l.n.r: Marcus Kapun (start:bausparkasse), Christian, Reingruber (s Bausparkasse), Susanne Riess-Hahn (Wüstenrot)
(c) Elisabeth Cichon | k25.at

10 März 2020

Bausparkassenverband Jahresbericht 2019 und Bausparkassen-Wohnumfrage

• Jeder fünfte Österreicher plant Erwerb von Wohneigentum in den kommenden Jahren

• Jeder dritte Österreicher fühlt sich durch Wohnkosten belastet 

• Nur jede sechste Wohnung aktuell „pflegebedarfsgerecht“

• Ausblick: Bausparkassen erwarten eine Steigerung in den Wohnraumfinanzierungen

   

Presseunterlagen zum Herunterladen:

11 März 2019

ARBEITSFORUM ÖSTERREICHISCHER BAUSPARKASSEN ZIEHT BILANZ ÜBER DAS GESCHÄFTSJAHR 2018

  • Bausparkassen - Reisebüro in die eigenen vier Wände
  • Geschäftsentwicklung: Bauspareinlagen sowie -ausleihungen weiterhin auf hohem Niveau - Neuverträge entspricht dem Markttrend
  • Services der Bausparkassen und Entwicklungen

Presseunterlagen zum Herunterladen:

V.l.n.r.: Mag. Manfred Url, Mag. Thomas Köck,  Dr. Susanne Riess
(c) Elisabeth Cichon | k25.at

AOEB_Pressegespraech_20190311_(c)ELISABETH_CICHON
16 Februar 2016

Bausparprämie macht sich 50-fach bezahlt

Österreichischer Bausparmarkt 2015 - die Daten

Fotos von der Pressekonferenz, © Walter Henisch: